Gesunde Weihnachten

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Für viele ist es die schönste Zeit des Jahres – Weihnachten. Überall duftet es nach frisch gebrühtem Tee, Lebkuchen, gebrannten Mandeln und frisch gebackenen Plätzchen. Auch auf den Weihnachtsmärkten kann man sich den Naschereien nicht erwehren. Doch nicht nur dort lauern die kleinen Sünden. Es gibt wohl kaum einen Monat, in dem öfters essen gegangen wird, seine Liebsten mit Leckereien bekocht werden oder man den Feierabend mit seinen Kollegen ausklingen lässt. Dass viele mit ein paar Pfunden mehr auf den Rippen ins neue Jahr starten ist also wohl keine Seltenheit. Aber muss man in der Weihnachtszeit wirklich Verzicht üben? Schließlich ist das nicht gerade einfach, wenn die anderen sich bereits Nachschlag auf den Teller schöpfen. Um es gleich vorweg zu nehmen: Nein, das müssen Sie nicht! Die Feiertage sollen Ihnen nicht die Stimmung verhageln.

Um nach den Weihnachtstagen kein dickes Wunder zu erleben, sollten Sie sich bereits ein paar Wochen vorher überlegen, etwas mehr auf Ihre Gesundheit und Ernährung zu achten. An den Weihnachten selbst empfiehlt es sich, auf ein opulentes und vor allem fettiges Menü zu verzichten und stattdessen einen leckeren Fisch aufzutischen. Dieser ist reich an Eiweiß, liefert viele Omega-3-Fettsäuren und stärkt somit das Herz-Kreislauf-System. Im Übrigen ist er auch ein essentieller Jodlieferant und zudem extrem lecker.

Und was wäre die Weihnachtszeit ohne einen frischen Zimtduft. Er ist das Weihnachtsgewürz schlechthin, das in Gewürz-Spekulatius, Zimtsternen, Zimtschnecken und vielen anderen Leckereien enthalten ist. Zimt regt den Stoffwechsel an und reguliert den Blutzuckerspiegel. Zudem wirkt er antibakteriell und wird gerne auch bei der Behandlung von Diabetes eingesetzt. Verwenden Sie außerdem noch Gewürze wie Cayenne-Pfeffer und Kurkuma. Cayenne-Pfeffer mach übrigens auch glücklich! Wieso das so ist können Sie in unserem Blogbeitrag Gesund bleiben, aber wie? nachlesen. Kurkuma hat nicht nur die Superkraft Entzündungen zu hemmen, sondern hilft darüber hinaus noch bei Arthritis des Knies, schützt vor Demenz und hat eine antioxidantische Wirkung.

Wir wünschen Ihnen eine wunderschöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins Jahr 2017! Und seien Sie in der besinnlichen Zeit nicht allzu streng mit sich!

Gastbeitrag zum Seminar „Biologie der Begeisterung“

Führungskraft Peter M. besuchte im November unser Seminar „Biologie der Begeisterung“ im Schloss zu Hopferau. Er war so freundlich, seine Erfahrungen und Eindrücke mit uns zu teilen.

Als ich von meinem Vorgesetzten die Einladung zum Seminar erhielt, stach mir als erstes der Titel in die Augen. „Biologie der Begeisterung“ – Zeige ich nicht genügend Begeisterung für meinen Job? Und hoffentlich ist das nicht schon wieder so ein Esoterikkram, dachte ich mir. Da ich aber ein durchaus positiv veranlagter Mensch bin, ließ ich das Ganze einfach mal auf mich zukommen – und wurde überrascht.

Schon die Ankunft am Seminarzentrum, dem Schloss zu Hopferau im malerischen Allgäu, war bereits ein Highlight des Wochenendes. Das Vier-Sterne-Haus lässt von der An- bis zur Abreise keine Wünsche offen. Auch die Verbindung zwischen den alten Gemäuern des Schlosses und die moderne Ausstattung des Hotels, vor allem auch der Seminarräume, war beeindruckend.

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Aber nun zur „Biologie der Begeisterung“. Was soll ich sagen? Es war einfach phantastisch! Unser Trainer, Dr. Sebastian Spörer, hat uns in den beiden Seminartagen mit viel Schwung und Leidenschaft, aber vor allem auch sehr anschaulich erklärt, welches Potenzial in unserem Körper verborgen liegt und warum wir es in den meisten Fällen nicht schaffen, dieses auch zu nutzen. Zunächst war für mich persönlich die Erkenntnis wichtig, wie sehr ich doch die Bedürfnisse meines Körpers und meines Geistes immer wieder vernachlässige. Häufig auch unbewusst. Anhand anschaulicher Alltagsbeispiele hat es Dr. Spörer spielend erreicht, dass wir unsere persönlichen Angewohnheiten hinterfragen und auf den Prüfstand stellen konnten. Besonders hilfreich war, dass uns der Seminarleiter nicht als mahnender Moralapostel gegenüber stand, sondern uns mit seiner ganz persönlichen und freundschaftlichen Art motivierte. Besonders spannend waren für mich die Themen Ernährung, Stress und Sport.

Das gesunde Ernährung und die richtigen Nahrungsmittel essentiell für einen gesunden Körper sind war uns klar. Ob man dies auch immer umsetzt sei mal dahingestellt. Aber welche Auswirkungen Ernährung auch auf meine Leistungsfähigkeit und meine Begeisterung hat wusste ich nicht. Dr. Spörer konnte uns ganz genau sagen, welche Lebensmittel wir besser meiden sollten und wie wir für uns herausfinden können, was für uns am Besten ist. Auch die Schlossküche hatte an den hier gewonnen Erkenntnissen großen Anteil. Denn das Essen wurde an die Seminarinhalte angepasst und wir haben gelernt, welche leckeren Mahlzeiten man aus den gesunden Zutaten zaubern kann. Außerdem war mir auch nicht klar, dass das entspannende Glas Wein am Abend eigentlich genau das Gegenteil bewirkt, nämlich einen unruhigen Schlaf und einen damit verbundenen anstrengenden Arbeitstag. Neben einfachen Entspannungsübungen, die sich auch im Büroalltag umsetzen lassen, war für mich die Erkenntnis das Sport nicht immer „Mord“ sein muss herausragend. Um uns dies zu demonstrieren erhielten wir Teilnehmer eine Pulsuhr und machten uns damit zum Joggen auf. Meine Angst, dabei nicht mithalten zu können war allerdings unbegründet. So erfuhr ich meinen idealen Trainingspuls der mich sanft, langsam und gleichmäßig laufen ließ. Mit der Erkenntnis dabei nicht aus der Puste zu kommen und dass nur wenige Minuten am Tag ausreichen, um Gewicht zu verlieren, seine Fitness zu steigern und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen bekam auch ich neue Lust, mich künftig wieder mehr sportlich zu betätigen.

Aber nicht nur für mich und mein persönliches Empfinden war dieses Seminar genau das Richtige. Ich weiß nun auch, wie ich mein Team bestmöglich unterstützten kann, damit wir alle zusammen unsere guten Leistungen erhalten und sogar noch ein bisschen weiter ausbauen können. Ich kann die „Biologie der Begeisterung“ also wärmsten weiterempfehlen.